Translate

Sonntag, 23. Juli 2017

Stromversorgung Teil 2

Mit der Verkabelung wurde ich das letzte Mal noch nicht fertig und bin es leider auch noch nicht ganz. Zuerst habe ich die Steckdose inkl. Sicherungskasten verbaut. 
Dann kam eine kleine Reparatur dazwischen. Ein Benzin-Generator mit 5.5kW. Die Starterbatterie war hinüber und das Benzin wollte gewechselt werden. 

Dann ging es aber weiter mit dem Ausbau. Damit mein Benzintank auch mal benutzt werden kann musste ich zuerst den Wassertank einbauen. Der Benzinschlauch musste genau unter den Wassertank passen.
Der Wassertank kommt auf ein Brett mit stabilen Teleskopschienen, um das Befüllen zu erleichtern.




 Da am Sonntag nicht unbedingt die Kreissäge oder der Fein laufen sollte, beschäftige ich mich da jeweils mit etwas geräuscharmen Arbeiten.
Links die originalen Fensterverkleidungen, rechts die noch nicht geputzten leeren Fensterrahmen.

Geputzt und eingebaut sieht das ganze dann wieder richtig hübsch aus. Das war bereits das 2. überholte Fenster, somit ist die Hälfte geschafft. Die Türdichtungen wurden ebenfalls erneuert. Diese sind etwas kniffliger als die Fenster. Der Leim (Terokal 2444) muss etwas getrocknet werden und klebt dann sofort. So lässt sich das Moosgummiprofil nur schlecht in Position bringen.













So sieht dann die eingebaute Schublade aus.  Zwischen den beiden Teleskopschienen verläuft der Benzinschlauch, den ich doch ein kurzes Stück durch den Wohnraum verlegen musste.


Weiter geht die Leitung in den Kofferraum und zum Tank. Der weisse schlauch ist die Entlüftung und führt schlussendlich schön versteckt hinter das Nummernschild.



Montag, 5. Juni 2017

Stromversorgung

Es gibt wieder einmal ein Update. Ich habe lange gebraucht bis ich alle Komponenten für die Elektroinstallation hatte. Ausserdem war es relativ schwierig, die Verkabelung bis ins Detail zu planen.
In der Zwischenzeit war ich natürlich nicht untätig und habe mich den Moosgummidichtungen an den Türen angenommen. 


Die Profile lassen sich nicht so gut schneiden, mit etwas Übung hat es dann doch geklappt.
Den Mossgummi habe ich mit Terokal 2444 angeklebt. Den Leim und die Profile liegen zwar schon lange bei mir rum, aber ich musste warten bis es wärmer wird um den Leim verwenden zu können.
Eine Türe ist bereits fertig, nur noch vier weitere liegen vor mir.








Auch die Fensterführungen habe ich in diesem Schritt gleich mit getauscht. Es war ganz schön knifflig, da man die Fenster nicht ohne weiteres entfernen kann. So musste ich die Führungen mit eingebauten Fenstern entfernen und wieder einbauen.

















Zwischendurch musste ich leider feststellen, dass einer der Vergaser wieder locker war. Also habe ich sie gegen meine Reservevergaser getauscht und eingestellt. Leider scheinen die Pumpengestänge nicht ganz richtig eingestellt zu sein. Zylinder 1 und 2 laufen zu mager während 3 und 4 zu fett sind. Vielleicht liegt es aber auch nur an den 4 Leerlaufregulierungsschrauben. Dem muss ich noch nachgehen oder die alten Vergaser wieder auf Vordermann bringen und das Gewinde reparieren. Tja die Arbeit geht wohl nie aus...
Für die Stromversorgung habe ich noch einen weiteren Kabelkanal mit 2 16mm2, 2 2.5mm2 und ein 1.5mm2 Kabel verlegt.
Links auf dem Bild ist die tolle Crimpzange, mit welcher ich diverse Querschnitte von Kabeln und den passenden Kabelschuhen quetschen kann.





Hier kommen die beiden Kabelkanäle (blau und grau) aus dem Boden in die Wohnkabine. Der Anfang des Kabelsalats ist angerichtet.


Hier ist der erste Zwischenstand der Verkabelung, aber es fehlen noch viele Kabel und Sicherungen.
Während des Verkabelns bekam ich noch unerwartet Besuch von Marcel und Bruno. Marcel habe ich in Valle de Bravo kennengelernt und es war nett mal wieder kurz zu plaudern.

Nun ist aber erst einmal Feierabend. Ich freue mich aber schon die gröbsten Verkabelungsarbeiten abzuschliessen.

Sonntag, 7. Mai 2017

Neuer Tank

Nach viel Arbeit war es vor zwei Wochen so weit und ich konnte meinen neuen Benzintank abholen.

Vorher hat sich aber auch schon einiges getan. Ich hatte lange überlegt wohin die beiden 50kg Bordbatterien, der Ladewandler und das 230V Batterieladegerät hin sollten. Schlussendlich habe ich mich für einen Doppelboden entschieden. Dazu musste erst einmal der alte Teppich teilweise entfernt werden.




Als nächstes musste ich die Batteriehalterungen fertigen. Wer will schon eine 50kg Batterie quer durch den Pinzi fliegen sehen bei einer holprigen Strecke. Da konnte ich natürlich wieder auf viele gute Werkzeuge zurückgreifen. 







Die Hölzer für den Doppelboden sind ebenfalls schon fertig. Für die Verkabelung fehlen mir aber noch die passenden Kabel, Kabelschuhe und eine Presszange.









Und dann kam er, der neue Benzintank aus VA-Stahl. Er bringt mir hoffentlich so um die 160l zusätzlichen Sprit. Was bei einem Verbrauch von rund 20l/100km und dem Originaltank von 70l in abgelegenen Gebieten schon mal notwendig werden kann. 



Die erste Herausforderung war, den Tankdeckel zu montieren. Das war ne schöne Herausforderung, da man ja nicht die Schrauben im geschlossenen Tank mit dem Schraubenschlüssel festhalten kann.
Ich habe dann die Schrauben etwas modifiziert und einen Schlitz eingesägt, damit ich die Schrauben zum Anziehen der Mutter "festhalten" konnte.



Beim Bohren des VA-Stahl Flanschs ist mir dann der HSS-Bohrer schon beim ersten Loch kaputt gegangen. Der verstärkte Kobalt Bohrer hielt dann doch bis zum Ende durch. Notiz an mich: Rostfreier VA-Stahl ist toll, aber nicht zum Bohren.
Schlussendlich konnte ich den Tank aber erfolgreich einbauen. Was nun noch fehlt ist die ganze Verkabelung für den Tankgeber und den Kugelhahn zum Umschalten der Tanks.


Da es etwas viel geregnet hat am letzten Wochenende habe ich mich wieder dem Innenausbau gewidmet. Der Tank musste also noch etwas warten und ich habe mich wieder dem Innenausbau gewidmet.
Ich musste für den Einbau des Kühlschranks eine Seitenwand um einige cm verschieben. Das endete leider in viel zusätzlicher Arbeit mit Aluwinkelblechen und neuer Halterungsplatte für die Elektronik. Zusätzlich bekam die Steuerung für den Herd eine Holzabdeckung.
Der Kühlschrank ist bereits über einen priorisierten 230/24V Anschluss über mehrere Sicherung angeschlossen. Ein Probelauf verlief erfolgreich und ich konnte ein gekühltes Darkwolf-Bier geniessen.

Die nächsten Schritte sind nun die Verkabelung des Benzintanks plus evtl. einen Möglichkeit der Aussenbetankung installieren und die Verkabelung der Bordbatterien, des Ladewandlers und des Ladegeräts.

Montag, 3. April 2017

Langsame Fortschritte

Mein kleines Bastelprojekt geht leider nur sehr langsam dafür stetig vorwärts.

Der neue Kühlschrank steht zwar schon rum, vor dem Einbau musste ich aber erst einmal die alten Lüfter loswerden.
Die waren schon etwas angerostet und die Kontakte oxidiert.








Die vier Lüftungsbleche liessen sich auch nicht mehr so gut verstellen und ich wollte ein Mechanismus bauen, um die Position von innen zu verstellen.
Gedacht war ein Aluminiumrohr, welche drehbar ist und somit die durchgeschleiften Fahrradbremsleitungen aufrollen, welche wiederum an den Gittern befestigt sind.



Leider sind die Drähte der Fahrradbremse zu dick und lassen sich noch schlecht aufrollen. Da müssen noch dünnere Drähte her.
























Daneben habe ich noch an einem neuen Bordbatteriefach gearbeitet. Es gibt einen Doppelboden Für die beiden 180Ah Gel-Batterien.








Alle Holzplatten sind zugeschnitten und gefeilt. Beim Batteriefach kommt dann noch der Teppich weg und dafür eine Halterung für die Batterien. Weiter soll noch der Ladewandler und das 230V Ladegerät in diesen Doppelboden rein.


In die kleine Aussparung kommt dann noch die Fusspumpe für das Wasser. Das Ding kommt aus dem Bootsbau und wird hoffentlich für einen geringen Wasserverbrauch sorgen.

Die neuen knapp 50kg/Stück schweren Bordbatterien liegen ebenfalls schon bereit.






















Sonntag, 12. März 2017

Wie man merkt hat mich das "durchorganisierte" Leben wieder und ich finde kaum Zeit an meinem Pinzi zu schrauben. Neben dem Pinzi bin ich derzeit noch am büffeln für die Amateurfunkprüfung, welche ich hoffentlich Ende Mai erfolgreich ablegen werde.

Der neue Stahltank ist mittlerweile in Planung und wird wohl in den nächsten 3 Monaten fertig installiert werden. Irgendwie hatte ich mir das einfacher vorgestellt. Bis der Tank fertig ist, werde ich mich dem Elektrischen und den Türdichtungen widmen.

Da es bei mir nur langsam vorwärts geht, und ihr vielleicht gerne zwischendurch ein paar Reiseberichte lesen würdet, hätte ich da zwei Vorschläge.

Michel und Astrid gaben am 11. März ihr Abschiedsfest in Aesch, BL und brechen im April auf. Zuerst geht es los mit einer langen Wanderung, bevor sie mit dem Pinz Richtug Island gehen. Danach folgen die nordischen Länder Europas.


Hier durften sich unsere beiden Pinzgauer kurz beschnuppern. Für mich war es irgendwie seltsam; ich bin noch soweit von meiner Reise entfernt und er hat das Abenteuer seines Lebens jetzt vor sich. Wer weiss, vielleicht kreuzen sich unsere Wege irgendwo Richtung Osten.

Ein weiterer Pinzgauer, der bald mit seinem Besitzer die Welt erkundet ist Friedl aus Österreich mit seinem Diesel Sani-Pinzgauer. Das Foto habe ich von seiner Homepage geklaut.


Was für ein Gefährt, sein Wüstenfuchs... Er hat bereits die Panamericana mit einem Pickup mit Wohnkabine bereist und ist nun auf den Geschmack des Pinzgauers gekommen.
Auch wenn es bei mir noch etwas dauert, geben mir diese Reisen auch etwas Antrieb, mein nächstes Projekt so bald wie möglich in die Tat umzusetzen. Das nötige Kleingeld und die Umbauarbeiten halten mich derzeit noch zurück.

Hier noch die beiden Blogs:
Michel und Astrid: www.pinzgauer-reisen.ch
Friedl mit dem Wüstenfuchs: http://www.impulsartive.at/aktiv/reiselogbuch/


Donnerstag, 5. Januar 2017

Frohes neues Jahr...

Ich wünsche allen Lesern ein frohes gesundes neues Jahr!
Mittlerweile habe ich den Sündenbock aus dem Pinzi herausoperiert. Es handelt sich dabei um das Kupferrohr, welches sehr gut in die Karosserie eingearbeitet wurde und das Wasser vom Heck zur Spüle befördern sollte. Ich musste es zersägen um es heraus zu bekommen. Wie man sieht handelt es sich um einen Frostschaden.


Aufgrund der Kälte habe ich dann erst einmal die Arbeit an der Wasserinstallation beendet. Da die Installation der amerikanischen Zündung fehlgeschlagen war, habe ich mich entschlossen, den kontaktlosen Unterbrecher mit dern zivilen Zündkabeln einzubauen.

Ich habe dazu den Verteiler komplett zerlegt, einen neuen Kondensator eingebaut und den mechanischen Unterbrecher durch einen Hall Sensor (rechts auf dem Bild) ersetzt. hier ist noch ein Bild des originalen Verteilers.

Eingebaut sieht es dann wie folgt aus. Die neue Zündspule und die Verteilerkappe mit den Zündkabeln fallen als erstes auf. Die militärischen Zündkerzen wurde durch zivile ersetzt, welche besser erhältlich sind und vor allem auch günstiger.
Wer sich noch an den legendären Cola und Bierdosenauspuff aus Venezuela erinnert, weiss dass ich damals am liebsten ein Flexrohr eingebaut hätte. Nunja besser zu spät als nie... Dazu musste ich natürlich den Endtopf und den Wärmetauscher vom Chassis lösen, damit ich das Zwischenstück entfernen konnte.





Die ausgebauten Zwischenstücke wandern in das Ersatzteillager, die vergammelte Kupferdichtung gleich auf den Müll.







Eingebaut sieht es dann etwas seltsam aus mit dem noch schön glänzenden Flexrohr. Hoffen wir mal, dass durch diese Lösung mit Cola und Bierkonsum auf der nächsten Reise reduziert wird. Einer der Schläuche zum Wärmetauscher habe ich bei diesen Arbeiten auch gleich ersetzt.







Da ich vorerst genug habe von kalten Fingern habe ich den Pinzi nun in sein Winterquartier gebracht, noch rechtzeitig vor dem ersten Schnee und den versalzenen Strassen.
Er steht nun in Gehdistanz von mir und wartet auf die nächsten Ausbauschritte. Ich bin mir noch nicht ganz sicher, wie ich die Gasflaschen und den Zusatztank richtig unterbringen soll.


Zum Schluss gibt es noch ein Bild von meiner letzten Ausfahrt auf die Staffelegg.

Sonntag, 11. Dezember 2016

Inkontinenz

Der Pinzi hat ja doch schon ein ordentliches Alter und dementsprechend seine Probleme mit kleinen Undichtigkeiten. 
Als erstes wollte ich die Hydraulikschläuche ersetzen, welche schon die Plastikumantelung verloren haben. Nebenbei wollte ich auch gleich das Hydrauliköl erneuern.
Da ich keine Daten über die beiden Hydraulikaggregate hatte, habe ich einfach ins blaue hinaus, den Hersteller HPI angeschrieben. Unglaublich, aber kurze Zeit später hatte ich ein Mail von der Firma ATP Hydraulik in Küssnacht, im Anhang ein detailliertes Datenblatt von meinen Aggregaten, welches extra eingescannt wurde. Das nenne ich mal Service.
Die alten Schläuche in den verschiedenen Längen habe ich dann zu dieser Firma in Küssnacht gebracht, welche mir dann innerhalb von einer halben Stunde schnell neue passende Schläuche hergestellt hat.
Die Montage waren im grossen und ganzen relativ einfach. Nur die Zylinder des Hubdachs musste ich etwas mühsam ausbauen, um an die Verschraubungen zu kommen.

Auf dem Bild oben sieht man sehr gut die poröse Plastikummanetlung. Links sind bereits die neuen Schläuche halbwegs montiert.








Auch bei den beiden Aggregaten habe ich die Schläuche ersetzt. Gleichzeitig habe ich auch noch das Hydrauliköl erneuert.


Wie sich aber leider herausstellte, hatte ich immer noch Hydrauliköl, das irgendwie auf die Platte der Aggregate läuft. Es waren schlussendlich die Verbindungsstücke zu den Drosselrückschlagventilen.













Wiederum habe ich die Teile inkl. Einbautricks von der Firma ATP Hydraulik bekommen.  Bisher scheint auf jeden fall alles Dicht zu sein, zumindest was die Hydraulik anbelangt.





Mein nächstes Projekt war die Druckwasserpumpe. Ich wollte eigentlich nur kurz die Funktionalität prüfen und dann mich der Elektronik zu wenden.

Die Pumpe lief auf Anhieb und pumpte fleissig das Wasser, doch aus dem Wasserhahn kam kein Tropfen. Plötzlich fing aber das Wasser aus der Wand zu laufen. Also schnell die Pumpe aus gemacht und in den Wartungsschacht geschaut. Der Schlauchanschluss am Kupferrohr unter dem Waschbecken war locker.
Leider ist der Zugangsschacht etwas klein geraten und ich kam nicht an das Kupferrohr ran. Das hiess erst einmal dutzende von Schrauben lösen und die ganze Abdeckung zu demontieren. Das Kupferrohr war am Anschluss schon etwas ausgenudelt, so dass ich den Druckschlauch direkt mit dem Heissluftföhn und einer Briede montiert habe.


Zum Schluss habe ich noch schnell das andere Ende der Kupferleitung angeschaut, nicht dass es dort ebenfalls undicht ist.
Danach hiess es alles wieder zusammenbauen und die Pumpe in Betrieb zu nehmen. Das Glück war definitiv nicht mit mir und es lief wiederum irgendwo im Kupferrohr Wasser aus.
Somit werde ich wohl oder übel irgendwie dieses Kupferrohr aus dem Chassis herauslösen müssen.















Das nächste Projekt, dass ich parallel am Angehen bin ist die Elektronik. Die Bordelektronik ist doch etwas aufwändiger als ich zuerst Gedacht habe. Aber sehr positiv überrascht hat mich die hervorragende Qualität der Verkabelung.
Ich habe lange über die "perfekte" Stromversorgung nachgedacht, über Solarpanels, Generator, 12V oder 24V als Bordspannung, Ladewandler, Batterietypen usw.
Schlussendlich habe ich mich für folgendes System entschieden:

- 24V Bordspannung: Damit muss die bestehende Elektronik nur minimal angepasst werden. Zudem bietet es den Vorteil von dünneren Leitungsquerschnitten. Der Nachteil ist, dass es für 12V mehr Geräte gibt.
- Generator: Ich werde mir dieses mal einen Generator zulegen. Der Grund ist relativ simpel. Solarpanel haben einen schwerwiegenden Nachteil. Der Hauptverbraucher ist der Kühlschrank. Wenn es heiss ist will ich aber das Auto lieber im Schatten parkieren, was die Stromproduktion des Solarpanels erheblich mindert.
- Gel/AGM Bordbatterie: Der Aufpreis gegenüber zu LiFePO4 ist mir einfach zu hoch.Selbst bei einem Eigenbau aus z.B. 8 3.2V 90Ah Zellen kostet zwischen 1000$ (China-Böller) und 2150CHF (Schweiz), und das nur für die Zellen.

Das Setup ist mittlerweile bei mir eingetroffen. Es handelt sich dabei um:
- Einen 24/24V Laderegler mit einstellbaren Batteriekennlinien.
- Ein 230V Ladegeräte zur Ladung der Brodbatterie und Starterbatterie.
- Ein Batteriewächter
- Ein Mess Shunt um den Ladezustand zu überwachen.